Was ist eigentlich los mit diesem Gerhard Schröder?
Hat er Langeweile auf seinem gut bezahlten Aufsichtsratposten, oder warum treibt er sich im Mittleren Osten rum und spricht mit Schurkenstaatlern?
Schröder hat sich mit dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad hinter „geschlossenen Türen“ getroffen, wo er ihm nach eigener Aussage die Leviten lesen wollte.
Natürlich ist die ganze westliche Welt empört, denn mit den Iranern reden wir schließlich nicht…egal was da komme.
Zuletzt hatte der amerikanische Ex-Präsident Jimmy Carter mit solch einer Aktion auf sich aufmerksam gemacht, als er auf eigene Faust die Führung der palästinensischen Hamas getroffen hat.
Bei Carter, der sich sein Leben lang für Menschenrechte und den Frieden im Nahen Osten eingesetzt hat lässt sich das noch irgendwie nachvollziehen, aber was zum Teufel tut Schröder da, ein Auftakt zu neuem Weltruhm?
Wer weiß, man bleibt dran.
Ich zumindest begebe mich jetzt auf die Spuren Karl Mays und mit dem Rucksack durch das wilde Kurdistan, weswegen ich die nächsten zwei Wochen hier wohl nicht viel bewegen werde, wenn ich dann aber mal angekommen bin gibts brandheisse Exklusivstories aus dem Norden des Iraks!
Also wiederkommen lohnt sich!
Bis dahin,
Raphaelth.
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